sis-a Sustainable Information Society Austria
 

Dialog an der Schnittstelle zwischen IT, Umwelt und Sozialem

Die derzeitige Entwicklung der Informationstechnologien konfrontiert moderne Industrieländer mit großem Reformbedarf: Von den neuen Medien gehen eine Reihe von Umweltbelastungen aus, der Ressourcenverbrauch steigt trotz moderner Effizienztechnologien und soziale Ungleichheiten nehmen zu. > Lesen Sie mehr

Informationsgesellschaft und Nachhaltige Entwicklung sind zwei wichtige Leitvisionen europäischer Politik. Es gilt, die beiden Leitvisionen zusammen zu führen. Die Informationsgesellschaft muss sich auch in eine ökologisch und sozial wünschenswerte Richtung entwickeln und so vom langfristigen Leitbild der Nachhaltigkeit profitieren. Darum versammelte das Österreichische Ökologie-Institut Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zu einem fachübergreifenden Dialog: Das Symposium SISA 2002 war der erste Schritt zu einer österreichischen Strategie für eine Nachhaltige Informationsgesellschaft.

  • In welchen gesellschaftlichen Feldern muss eine nachhaltige Entwicklung des Informations- und Kommunikationsbereichs ansetzen?
  • Welche strategischen Handlungsfelder ergeben sich daraus und wer sind ihre Hauptakteure in Österreich?
  • Welche in der Praxis bereits erprobten Initiativen und Lösungsansätze können aufgegriffen und weiterentwickelt werden?

SISA zeigt den Stand der Dinge in Österreich auf und formuliert Notwendigkeiten an Wirtschaft und Politik.

Ögut-Umweltpreis 2003

Erstmals wird im Rahmen des ÖGUT-Umweltpreises die Kategorie "Nachhaltige innovative Unternehmensstrategien im IT Business" ausgeschrieben.
mehr Infos.

Studie zum Thema

Nachhaltigkeit in der Informationsgesellschaft: Die öko-sozialen Auswirkungen von Computer, Handy & Co. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Band 21/2002.
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Unterstützt von:

 
bmlfuw telekom

Veranstalter:

Österreichisches Ökologie-Institut
Diese Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und der Telekom Austria unterstützt.